Homo-Ampel in Lübeck?

 

 

 

Es wird immer absurder. Nachdem eine sogenannte „Homo-Ampel“ bei unseren Nachbarn in Hamburg für Diskussionen sorgte, möchte nun auch Lübeck zum „Christopher-Street-Day“, mit einem solchen Ampelsignal für vermeintliche Toleranz, Offenheit und Akzeptanz von gleichgeschlechtlicher Liebe werben. Noch könnte die Lübecker Bauverwaltung die Notbremse ziehen und eine notwendige Aufnahmegenehmigung verweigern. Doch davon ist nicht auszugehen, denn Politiker aller etablierten Parteien übertreffen sich förmlich in ihrer „Gender-Politik“ und fordern gemeinsam sogar die sogenannte „Homo-Ehe“. Selbst die CDU in Schleswig-Holstein, die eigentlich vorgibt für den Erhalt des traditionellen Familienbildes und für konservative Werte einzustehen, hat erst kürzlich umgeschwenkt. Laut Fraktionschef Daniel Günther bröckelt der Widerstand gegen die Homo-Ehe innerhalb seiner Partei. Die CDU müsse sich für eine völlige Gleichstellung öffnen. „Alles andere läßt sich auch gar nicht mehr begründen“, so Günther.

 

Doch Herr Günther, es läßt sich begründen und wir bieten an dieser Stelle gerne Argumentationshilfe. Die Gleichstellung von Mann und Frau und von Homo- und Heterosexualität sind u.a. Ursachen des Geburtenrückganges. Kinder können auf natürlichem Weg nur aus einer Verbindung der unterschiedlichen Geschlechter hervorgehen und Kinder brauchen Eltern, also Vater und Mutter, um eine starke Persönlichkeit bilden zu können. Das ist seit Jahrhunderten in allen Hochkulturen unumstritten und auch heute wissenschaftlich belegt, wird aber von bundesdeutschen Politikern aus ideologischen Gründen verdrängt. Bereits im Kindergarten sollen laut Sozial- und Gleichstellungsministerin Kristin Alheit "unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweise“ dargestellt werden. Dafür hat das Land Schleswig-Holstein sogar Fördergelder zur Verfügung gestellt! Offensichtlich haben die Verantwortlichen solcher Spielereien vergessen, daß Landesverbände und namhafte Politiker der Grünen einst für Pädophilie eintraten und erst nach vielen Jahren die eigenen Fehler eingestehen und zurück rudern mussten. Man kann davon ausgehen, daß eines nicht zu fernen Tages, es den Verantwortlichen des Gender- und der Gleichheitswahns genauso ergehen wird, nur dann ist der geistig-sittliche Schaden schon bei vielen eingetreten. Dann wird es wohl einen hohen Bedarf an Psychologen geben, um die Schäden zu therapieren.

 

Die Ehe zwischen Mann und Frau ist religiös begründet und auch deshalb grundgesetzlich verankert und soll die Familie unter einen besonderen Schutz stellen und steuerlich begünstigen und fördern. Nicht ohne Grund, denn die Familie bildet die biologische Grundlage unseres Volkes. Da wäre es geradezu absurd so genannte „Homo-Ehen“, aus denen keine Familien entstehen können, ebenso zu fördern, wie deutsche Familien.

 

Mit Blick auf diese Problematik ist die Einführung einer „Homo-Ampel“, wie in Lübeck geplant, eine überflüssige Randerscheinung, die aber verdeutlicht auf welchem Weg sich unsere Politiker und Teile dieser liberalen Gesellschaft befinden. Erklärtes Ziel ist die Abschaffung des traditionellen Familienbildes, so wie es in kommunistischen Gesellschaften wie in der UdSSR üblich war.

 

 

 

 

NPD Kreisverband Lübeck Ostholstein

12.08.2015

 

 

 


 
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Verweise