Einbruchserie in Dannau (Ostholstein)

 

 

 

 

In den vergangenen Monaten kam es in der beschaulichen Ortschaft Dannau vermehrt zu Wohnungseinbrüchen. Seit März gab es, laut einem Bericht der Lübecker Nachrichten, 8 Einbrüche in dem 400-Seelen-Dorf. Die Bürger sind besorgt. „Ich habe Angst um meine Familie. Wenn Fremde ins eigene Haus eindringen, dann ist das eine echte Bedrohung.“, so ein Anwohner. 

Daß die Ortschaft Dannau in direkter Nachbarschaft zur Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Putlos liegt und die Einbrüche sich vermehrten, nachdem die Unterkunft eröffnet wurde, ist natürlich reiner Zufall und läßt für viele Gutmenschen keine Rückschlüsse auf einen möglichen Täterkreis zu. Die Polizei wäre aber gut beraten in diese Richtung zu ermitteln, auch wenn es auf den ersten Blick politisch unkorrekt erscheinen mag. Vielleicht findet sich ein mutiger Staatsanwalt, der einen Durchsuchungsbeschluß für die Asylantenunterkunft in Putlos erläßt. Bei vergleichbaren Fällen in anderen Bundesländern war die Polizei durch solchen Maßnahmen erfolgreich und es wurden nicht nur Diebesgut und hohe Bargeldsummen, sondern auch Drogen sichergestellt.

Der Vorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamter, Andre Schulz, zeigt sich, mit Blick auf die steigende Kriminalität von Asylanten, besorgt. Schulz macht deutlich, daß es eine spürbare Zunahme von Wohnungseinbrüchen, Fahrrad- und Ladendiebstählen gegeben habe. Schulz dazu weiter: „Ja, es kommen mehr Menschen in unser Land, also wächst auch die Wahrscheinlichkeit für Kriminalität. Zur Transparenz gehört auch, (…), daß wir Kriminalität von Asylbewerbern klar benennen müssen.“ Besonders häufig kriminell seien „junge Männer aus dem Balkan, dem Kaukasus, Nord-, West- und Zentralafrika.“ Schulz dazu weiter: „Es sind in der Regel Personen, die schon in ihren Heimatländern als Straftäter aufgefallen sind.“

Wir Nationaldemokraten sind der Auffassung, daß Asylbewerber, die sich hierzulande kriminell betätigen, ihr Gastrecht verwirkt haben und ausnahmslos abgeschoben und mit einer lebenslangen Wiedereinreisesperre belegt werden müssen.

 

 

NPD Kreisverband Lübeck Ostholstein

27.11.2015

 

 

 


 
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