Sicherheit der Bürger in Gefahr?

 

 

 

 

Seit Jahren werden besonders in den ländlichen Regionen Polizeistationen zusammengelegt oder geschlossen um Kosten zu reduzieren. Der damit verbundene Personalabbau bei der Landespolizei wurde erst in den vergangenen Monaten dank der Asylantenflut gestoppt, da derzeit Personal rund um die Asylantenheime benötigt wird. Nicht etwa um die einheimische Bevölkerung zu schützen, sondern vorrangig zum Schutz der Unterkünfte und für die "Besonderen Aufbauorganisation Flüchtlinge“. Diese neugegründete Abteilung der Landespolizei hat die Aufgabe, das Amt für Ausländerangelegenheiten bei der Bewältigung des Asylantenzustroms zu unterstützen. Oberstes Ziel ist dabei, allen ankommenden Flüchtlingen die notwendige Unterbringung, Versorgung und Sicherheit zukommen zu lassen. Derzeit sind knapp 600 Beamte der Landespolizei in diese Aufgabe eingebunden und fehlen nicht nur bei präventiven Maßnahmen, sondern sicherlich auch bei der Verbrechensbekämpfung!

 

In Lübeck soll nun auch beim Brandschutz gespart werden. Für kommendes Jahr stehen für die Beschaffung von Fahrzeugen und Ausrüstung für den Brandschutz eine Million Euro zur Verfügung, beantragt waren 1.441.800 Euro. In den Folgejahren wird die Differenz noch größer. 2017 sind statt benötigter 1,882 Millionen nur 1,1 Millionen Euro eingeplant. In den Folgejahren sind jeweils rund 900.000 Euro weniger veranschlagt, als von der Feuerwehr als notwendig ausgerechnet. Auch die Anschaffung von Krankentransportwagen und Rettungswagen wird reduziert, ebenso wurde der Kauf von Defibrillatoren gestrichen.

 

Unglaublich wie verantwortungslos hier mit der Sicherheit der Bürger gespielt wird, während für Asylanten alleine in Lübeck ohne zu überlegen 23 Millionen Euro im städtischen Haushalt veranschlagt werden! Daß in vielen Bereichen des täglichen Lebens, meist zu Lasten der einheimischen Bevölkerung, der Rotstift angesetzt wird, während Geld für Fremde immer vorhanden zu sein scheint, mag aus humanitären Beweggründen für viele Gutmenschen noch nachvollziehbar sein. Wenn aber die Sicherheit der Bevölkerung aufs Spiel gesetzt wird, muß der Spaß aufhören! Daher fordern die Nationaldemokraten, daß Steuergelder vorrangig zum Wohle der einheimischen Bevölkerung einzusetzen sind.

 

 

NPD Kreisverband Lübeck Ostholstein

03.12.2015

 

Bildquelle: Igelsböck Markus - .IM / pixelio.de

 

 


 
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