Schöne Bescherung und verspätetes Weihnachtsgeschenk !

 

 

 

 

Auch in den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr ist die Asylantenflut in Lübeck allgegenwärtig. Neben dem Containerdorf auf dem Volksfestplatz, in dem derzeit 1.500 Asylanten untergebracht sind, plant das Land Schleswig-Holstein eine weitere Erstaufnahmeunterkunft für bis zu 2.000 Asylanten neben der Neubausiedlung Rothebek an der Kronsforder Landstraße.  Die Proteste der Anwohner wurden ebenso vom Tisch gefegt, wie der ursprüngliche Bebauungsplan, der dort nur Einfamilienhäuser vorsah. Laut Bürgermeister Saxe wird im Bebauungsplan eine Ausnahmegenehmigung erteilt, was nach einem Bundesgesetz möglich sein soll. Wenn es um die Unterbringen von  Asylanten geht, scheint unseren „Volksvertreter“, die in Wirklichkeit längst nicht mehr die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertreten, jedes Mittel recht zu sein.

 

 

Während viele Familien beim weihnachtlichen Gänsebraten saßen, wurde im Stadtteil Marli Hals über Kopf das bestehende Containerdorf erweitert. Statt bisher 80 Asylanten sollen nur 160 Asylanten dort unterkommen. Gearbeitet wurde am Containerdorf sogar am Heiligabend und am 2. Weihnachtstag. Man könnte meinen, die Verantwortlichen möchten die Anwohner über die Festtage vor vollendete Tatsachen stellen. Daß deutsche Handwerker sogar an den Weihnachtstagen arbeiten müssen, anstatt die Fest besinnlich im Kreise der Familie zu verbringen, verdeutlicht nur zu gut welchen Stellenwert dieses Thema bei der Stadtverwaltung einnimmt. Platz wäre derzeit ausreichend vorhanden. Die Stadt baute Anfang Dezember einen ehemaligen Baumarkt als Notunterkunft um. Allerdings war diese Unterkunft den Asylanten nicht gut genug. Man protestierte medienwirksam mit Unterstützung der Linkspartei. Nur wenige Tage später besuchte der Bürgermeister persönlich die Unterkunft und versprach, daß die Asylanten in dieser Notunterkunft nur kurzfristig untergebracht werden, bis andere Unterkünfte fertiggestellt sind. Nun dürfte auch klar sein, wer die Verantwortung dafür zu übernehmen hat, daß deutsche Handwerker über die Festtage arbeiten müssen, oder?

 

 

Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk hat Bürgermeister Saxe für seine Bürger dennoch im Gepäck. So sollen in diesem Jahr in Lübeck 1.000 Asylanten abgeschoben werden. Bei aller Willkommenskultur muss man daran denken, dass unter den Flüchtlingen auch solche sind, die keine Asylgründe haben. Wir gehen davon aus, dass wir aktuell bis zu 1000 abschiebefähige Flüchtlinge in Lübeck haben — von den gut 6000, die insgesamt hier sind. Wir wollen im nächsten Jahr einen Abschiebeplan auflegen. Wir verdoppeln dazu das Personal, so der Bürgermeister gegenüber den Lübecker Nachrichten. Vermutlich nur Lippenbekenntnisse und ein geschickter Schachzug, um dem wachsenden Unmut in der Bevölkerung entgegenzuwirken. Wir Nationaldemokraten werden Bernd Saxe ausschließlich an seinen Taten messen und wachsam beobachten, ob diesen markigen Worten auch konsequente Taten folgen. 

 

 

 

NPD Kreisverband Lübeck Ostholstein

05.01.2016

 

 

 

 


 
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