Über 400.000 Euro für eine kurzfristige Notunterkunft

 

 

 

 

Daß die Hansestadt Lübeck, zumindest wenn es um sogenannte Flüchtlinge geht, das Geld mit vollen Händen ausgibt und sich dafür sogar weiter verschuldet, ist hinlänglich bekannt. Um in den Wintermonaten keine Turnhallen dauerhaft belegen zu müssen, errichtet die Stadt in dem leerstehenden Gebäude des Praktiker-Baumarktes eine Unterkunft für Transitflüchtlinge. Auf den ersten Blick keine schlechte Idee, da das Gebäude ohnehin nicht genutzt wird. Kaum waren die Umbauarbeiten abgeschlossen und die ersten Asylanten eingezogen, gab es auch schon beschwerden und die Bewohner demonstrierten medienwirksam mit Unterstützung der Linkspartei gegen die menschenunwürdige Unterbringung. Sogar der Bürgermeister erschien wenige Tage später zum Ortstermin und teilte mit, daß diese Unterkunft lediglich eine Notlösung sei, die nur so lange genutzt werden soll, bis andere Unterkünfte bezugsfertig sind

 

Eine teure Notlösung, wie jetzt durch einen Artikel der Lübecker Nachrichten ans Tageslicht kam. Der Umbau des ehemaligen Baumarktes hat der Stadt 410.000 Euro gekostet. Hinzu kommt vermutlich auch noch eine Miete, über die in den Lübecker Nachrichten gar nicht berichtet wird. Das ist es auch wenig beruhigend, wenn das Land Schleswig-Holstein einen großen Teil der Kosten trägt, denn am Ende zahlt es ohnehin der Steuerzahler! Der eigentliche Skandal ist jedoch, daß das Gebäude nur für ein halbes Jahr genutzt werden darf und der Mietvertrag bereits Ende April ausläuft. „Das ist die maximale Dauer, die uns die Gläubiger zugestanden haben.“, so Innensenator Bernd Möller gegenüber den Lübecker Nachrichten. Danach wird das Gebäude der insolventen Baumarktkette zwangsversteigert.

 

Es ist unverantwortlich bei einem so kurzfristigen Mietvertrag solche Summen zu investieren. Rechnet man den Betrag einmal herunter, so kostet der Ausbau dem Steuerzahler knapp 2250 Euro am Tag! Ginge es bei dem vorliegenden Fall nicht um eine Asylantenunterkunft, wäre es vermutlich ein Fall für den Bund der Steuerzahler oder die Fernsehsendung „Barth deckt auf“. Da es aber politisch inkorrekt sein dürfte, darüber zu berichten, werden die Gutmenschen Beifall klatschen und andeuten daß bei humanitärer Hilfe Geld doch keine Rolle spielen darf. In diesem Sinne, werft bitte immer mehr Geld für Fremde aus dem Fenster und vernachlässigt weiterhin die Bedürfnisse der eigenen Landsleute, die es Euch bei kommenden Wahlen sicherlich danken werden.


 


NPD Lübeck/Ostholstein

25.01.2016

 

 

 

 


 
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