Nationaldemokraten begrüßen die Wahl von Ludger Hinsen zum Innensenator

 

 

 

 

Auf der Bürgerschaftssitzung im Januar wurde der Jurist Ludger Hinsen zum Innensenator gewählt. Daß ein NPD-Politiker in Leipzig Lugar Hinsen 2013 als Kandidat vorschlug, hatte durchaus sachliche Gründe, mit denen sich die Medien jedoch nie auseinandersetzten. In Leipzig kandidierte damals ein Politiker der Linkspartei, der besonders in der Asyl- und Ausländerpolitik für seine liberale Haltung bekannt war. In Lübeck sind die Verhältnisse durchaus vergleichbar. Kritische Worte zur Asylpolitik, konnte man vom Amtsvorgänger Bernd Möller, der sich eigentlich für diesen Bereich verantwortlich zeichnet, nicht vernehmen. Wenn es hingegen um die sogenannte „Wilkommenskultur“ ging, war der Politiker der Grünen sofort zur Stelle. Lediglich Bürgermeister Bernd Saxe sprach in den vergangenen Monaten Klartext und brachte eine Abschiebung von bis zu 1.000 Asylanten ins Gespräch.

 

Wenn es durch die Medien richtig wiedergegeben wurde, können wir das Verhalten von Ludger Hinsen in seiner Zeit als Essener Ordnungsdezernent, als er DNA-Tests anordnete, um die Identität von Bürgerkriegsflüchtlingen zu überprüfen, uneingeschränkt begrüßen. Durch solche Maßnahme kann dem Asylbetrug wirksam entgegengetreten werden. Auch wenn dem neugewählten Innensenator sicherlich viel Gegenwind entgegenwehen dürfte, hoffen wir auf vergleichbare Maßnahmen bei uns in Lübeck.

 


NPD Lübeck/Ostholstein

02.02.2016

 

 

 

 


 
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