Demenzkranke müssen Asylanten weichen

 

 

 

 

Es ist eine Meldung, die fast unglaublich scheint, doch leider bittere Realität ist. Bewohner eines Pflegeheims in Eutin wurden ausquartieret, um Platz für minderjährige Asylanten zu schaffen. Ab dem 18. Dezember vergangenen Jahres führte das Pflegezentrum des DRK an der Waldstraße umfangreiche Renovierungsarbeiten durch. Dafür mußten demenzkranke Bewohner vorübergehend ihr gewohntes Wohnumfeld verlassen. Nun gab die Heimleitung überraschend bekannt, daß die 20 ehemaligen Bewohner nicht wieder zurückziehen können, da der Wohnbereich seit 1. Februar für minderjährige Asylanten benötigt wird. Auf einer Hausversammlung im November klag das noch ganz anders und es war immer nur von einer vorübergehenden Umquartierung die Rede.

 

Eine skrupellose Frechheit, daß hier demenzkranke alte Menschen aus ihrem gewohnten Wohnumfeld gerissen werden, um Platz für Fremde zu schaffen. Über die Beweggründe des DRK kann nur spekuliert werden. Nach offiziellen Angaben, hätte man kein Personal gefunden, um den Pflegebereich weiterführen zu können. Vermutlich eine Schutzbehauptung, denn das Personal war ja auch vor den Renovierungsarbeiten vorhanden. Man kann davon ausgehen, daß finanzielle Gründe ausschlaggebend waren, denn die Unterbringung und Betreuung von Asylanten ist längst zu einem gewinnbringenden Geschäft geworden, von dem auch das DRK in Eutin sicherlich ein Stück abbekommen möchte.

 

Wir Nationaldemokraten lehnen jegliche Benachteiligung der einheimischen Bevölkerung zu Gunsten von Asylanten konsequent ab. Wenn kein ausreichender Wohnraum für Flüchtlinge vorhanden ist, müßte eine verantwortungsvolle Regierung einen sofortigen Aufnahmestopp aussprechen und die Grenzen sichern, damit nicht weiterhin unkontrolliert Asylanten in unser Land strömen, für die keine Kapazitäten vorhanden sind.

 

NPD Lübeck/Ostholstein

21.02.2016

 Bildquelle: matchka / pixelio.de

 

 


 
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