11.000 Euro monatliche Mietkosten für 20 Asylanten!

 

Bereits mehrfach berichteten wir über Steuergeldverschwendung im Zusammenhang mit der Unterbringung von Asylanten in der Hansestadt.

 

An der Ostseestraße sollen Unterkünfte durch die städtische KWL für 8,3 Millionen Euro gebaut werden, die nicht nur für 16,43 Euro pro Quadratmeter von der Stadt angemietet werden müssen, sondern nach 10 Jahren, der Abrissbírne zum Opfer fallen müssen, da eine dauerhafte Bebauung auf diesem Grundstück unzulässig ist. Derzeit hat das Gericht einen Baustopp ausgesprochen, um den Sachverhalt zu prüfen.

 

In einem ehemaligen Baumarkt wurden für den Umbau 400.000 Euro investiert, obwohl klar war, daß der Mietvertrag nur für ein halbes Jahr geschlossen werden konnte. Eine Option auf Verlängerung war nicht möglich, da das Gebäude zwangsversteigert werden sollte.

 

Diese beiden Beispiele scheinen allerdings nur die Spitze des Eisbergs gewesen zu sein, wie ein Bericht des NDR Schleswig-Holstein Magazins belegt. Demnach sollen in einem kleinen Haus an der Untertrave in drei Wohnungen derzeit 20 Flüchtlinge untergebracht sein, für die die Stadt jeweils 18 Euro pro Nacht zahlt. Das sind bis zu 11.000 Euro im Monat oder auf eine Person umgerechnet 540 Euro! Laut Bürgermeister Saxe kein Einzelfall. Etwa 600 Flüchtlinge leben in Lübeck in Notunterkünften, Hotels und Pensionen. Über die Gesamtkosten, die der Stadt für die Unterbringung dieser 600 Asylanten entstehen, werden keine Angaben gemacht. Sollten diese ebenfalls bei rund 15-18 Euro pro Nacht liegen, wären das zwischen 270.000 und 324.000 Euro im Monat.

 

Es ist verantwortungslos, wie Bürgermeister Saxe und sein Sozialsenator Schindler das Geld großzügig ausgeben, wenn es um Fremde geht, aber bei deutschen Obdachlosen regelmäßig sparen. Wenn die Obdachlosenunterkünfte im Winter überfüllt sind, werden Matratzen auf den Flur gelegt und nicht, wie bei Asylanten üblich zu sein scheint, Hotel- oder Pensionszimmer angemietet. Vergleicht man den baulichen Zustand der städtischen Obdachlosenunterkunft am Meesenring mit den Neubauten für Asylanten im Stadtteil Kücknitz, wird deutlich, wo für die Stadtführung die Prioritäten liegen. Neubauten für Asylanten und baufällige Gebäude für deutsche Obdachlose - eine Schande!  Politiker, die für Fremde alles tun, aber das eigenen Volk sträflich vernachlässigen, handeln volksfeindlich und müssen bei kommenden Wahlen einen Denkzettel erhalten.

 

 

 

NPD Lübeck/Ostholstein

09.06.2016

 

 

 


 
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Verweise