„Aktion Seebrücke“ auf dem nationalen Prüfstand!

 

Mitten in der Lübecker Innenstadt, junge Aktivisten der „Aktion Seebrücke“ legen sich flach auf den Boden und spielen „ertrunken im Meer“! Die Lübecker Presse nennt es eine spektakuläre Aktion, doch was steckt hinter solchen Vorgehensweisen? Eines der selbsternannten Ziele dieser Organisation ist es, offene Einfuhrhäfen für illegale Asylbewerber aus aller Welt sicherzustellen. Als eine international agierende Organisation, die ganz klar im linken Spektrum anzusiedeln ist und keine Berührungsängste zur militanten Antifa zu haben scheint, wird auch hier versucht, ein multikulturelles Gedankengut politisch zu etablieren. Daß die Aktivisten es mit dem Wahrheitsgehalt nicht ganz so genau nehmen, bestätigen falsch ausgelegte Begriffe wie „Seenotrettung“ oder auch die „Abschottung Europas“. Der Begriff „Seenotrettung“ bezieht sich auf eine Notsituation und veranlasst Retter, Betroffene in den nächstliegenden Hafen zu befördern und nicht über hunderte Kilometer hinweg nach Europa. Von einer Abschottung Europas kann nach Millionen von Asylbewerbern, die in den vergangenen Jahren nach Europa geströmt sind, absolut keine Rede mehr sein. Europas Grenzen sind immer noch offen wie ein Scheunentor und noch immer kommen nach offiziellen Zahlen bis zu 300.000 Asylanten jährlich nach Deutschland.

 

Mehr als bedenklich sind auch interne Inhalte dieser Organisation, denn die Aktivisten möchten u.a. radikale Überzeugungsarbeit zu leisten. Dabei geht es nicht um einen politischen Konsens, sondern um das Übertönen von kritischen Meinungen im Bezug zur voranschreitenden Kriminalisierung und Islamisierung durch den anhaltenden Zustrom von Scheinasylanten.

Als NPD Lübeck stellen wir fest, daß Organisationen, wie die „Aktion Seebrücke“ zumeist auf junge unerfahrene Aktivisten setzt, die nicht den weitreichenden Einblick in politischen Vorgängen haben und somit auch nicht die Tragweite ihrer Aktionen überblicken können. Dazu gehören unter anderen die negativen Auswirkungen für unser Land durch eine anhaltende Überfremdungsideologie, dessen Ergebnis unsere deutsche Kultur zerstört. Den Lübeckern sagen wir, daß Aktivisten, die sich auf den Boden legen und „Tod spielen“, wohl kaum die innerliche Reife besitzen, um das wirkliche Gefahrenpotenzial. zu erkennen. Daher kommen wir Nationaldemokraten zu der Überzeugung, daß die Problematiken in den Ländern vor Ort zu lösen sind und nicht durch einen offenen Hafen in Lübeck, der Menschen entwurzelt, unsere Stadt überfremdet und andere Länder zudem noch aushöhlt. Diese Verantwortungslosigkeit ist jedem Befürworter zuzuschreiben, der auch weiterhin in der Abschaffung der Nationen einen positiven Faktor für die Zukunft sieht. Lübeck braucht keine „Aktion Seebrücken“, die Welt hingegen aber Nationalstaaten, deren politisch Verantwortlichen zum Wohl der eigenen Bevölkerung wirtschaftlich und zukunftsorientiert agiert.

 

 

Alexander Neufeld
NPD Lübeck/Ostholstein
10.09.2018

 

 

 


 
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