Überteuerte Preise für Busfahrten!

 

Mit einer Zahl von 215.000 Einwohnern gehört Lübeck nicht zu den größten Städten in Deutschland. In Punkten Verkehrschaos, genervte Autofahrer, lange Staus im Innenstadtbereich reiht Lübeck sich durch politische Fehlplanungen jedoch ganz vorne ein! Marode Brücken, die Planlosigkeit der Verantwortlichen vernünftige Verkehrskonzepte zu entwerfen sind richtungsweisend für ein rotes (SPD) Chaos in unserer Heimatstadt.

 

Doch es geht noch schlechter! Mit Unverständnis haben wir Nationaldemokraten die Nach-richt vernommen, „Lübeck ist die teuerste Stadt Deutschlands, wenn es um Busfahren geht“. Vor allem im Bereich Tageskarten und Einzeltickets schlägt Lübeck zu wie kaum eine andere Stadt. Da scheint es dann auch nicht verwunderlich, daß sich Lübeck mit Aktionen zum Weltmädchentag rühmt (öffentliche angestrahlte Gebäude in pink), politisch jedoch ohne Durchsetzungskraft akzeptiert, daß Kindertickets für Busfahrten so teuer sind wie in keiner anderen Stadt. Politischer Tiefschlaf oder einfach nur Kalkül? Als NPD Lübeck sind wir von unseren politischen Gegnern einige Schildbürgerstreiche gewöhnt. Darunter zählen Konzepte wie ein Linientaxi, das anstatt eines Busses eingesetzt wurde und wegen Überfüllung fast immer zahlreich wartende Fahrgäste nicht mitnehmen konnte. Oder auch, daß nach 20:00 Uhr Busse zu selten im Einsatz waren und Berufstätige im Schichtdienst nur mit erheblichen Wartezeiten und Verspätungen nach Hause kamen. In Anbetracht der Tatsachen wie des Messeranschlages in Kücknitz und der überteuerten Preise, sind politische Aufrufe, „Lübecker sollen auf den Nahverkehr umsteigen anstatt ihre Autos zu benutzen“, blanker Hohn! Die einfache Frage lautet: Wer kann sich heute Busfahren noch leisten? Aus Nationaldemokratischer Sichtweise ist es unerlässlich den Verkehrssektor so zu gestalten, daß die Sicherheit und auch die Mobilität finanziell Schwacher gewährleistet ist. Dazu zählt die deutliche Entlastung von deutschen Hartz IV Empfängern, Alleinerziehenden, Kindern sowie den Beziehern einer Altersgrundsicherung. Die Umsetzung eines Sozialtickets ist in Anbetracht der fortschreitenden Armut in Lübeck eigentlich noch zu wenig, aber zumindest ein sinnvoller Ansatz! Viele finanzschwache Menschen können Unterstützungen wie die Lübecker Tafel einfach nicht mehr wahrnehmen, weil das Geld für Busfahrten fehlt!

 

Lübeck braucht keine multikulturellen Seifenblasen, sondern durchdachte nationale Konzepte für den Fortbestand unserer hanseatischen Heimat.

 

 

 

 

 

 

Alexander Neufeld
NPD Lübeck/Ostholstein
15.10.2018

 

 

 


 
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