Innensenator sagt bei „Fridays for Future“-Veranstaltung ab

 

Bereits Ende Januar kritisierten wir, daß die „Fridays for Future“-Veranstaltungen in Lübeck zugleich eine Plattform für militante Antifa Gruppen darstellen, die dadurch Jugendliche für ihre Zwecke mißbrauchen und benutzen. Selbst die „Lübecker Nachrichten“ merkten in diesem Zusammenhang kritisch an, daß es beim Fronttransparent der Antifa Lübeck gar nicht um Klimaschutz ging. Aus dieser etwas plumpen Vorgehensweise scheinen diese selbsternannten linken Weltverbesserer gelernt zu haben. Offensichtliche Antifa-Transparente wurden auf den letzten Veranstaltungen nicht mehr gezeigt. Das ändert natürlich nichts an der Tatsache, daß Linksextremisten auf den „Fridays for Future“-Veranstaltungen immer noch den Ton angeben.

 

Ob Innensenator Ludgar Hinsen auch diese Tatsache im Hinterkopf hatte, als er die Teilnahme an einer Podiumsdiskussion der Regionalgruppe von „FridaysForFuture“ absagte, ist zumindest nicht ausgeschlossen. Seine offizielle Stellungnahme offenbar zumindest eine kritische Haltung, die wir als Nationaldemokraten durchaus begrüßen.

 

Er wäre gerne bereit sich mit den Schülern zu unterhalten, hielt die Presseerklärung der Schüler, laut einem Bericht der Lübecker Nachrichten, in Tonalität und Inhalt für unangemessen, da der Öffentlichkeit dort nicht mitgeteilt wurde, was die Schüler konkret tun und in ihrem eigenen Verhalten ändern wollen, um einen Beitrag zum Schutz des Klimas zu leisten. „Wichtig wäre es zudem, sich das Wissen gerade im naturwissenschaftlichen Bereich anzueignen, um die Zukunft kompetent mitgestalten zu können“, sagt Hinsen. „Dazu bietet die Gesellschaft in Lübeck jungen Menschen ein inhaltlich aufwendiges und teuer finanziertes Bildungsangebot in Schulen an, das auch freitags zur Verfügung steht.“, so der Innensenator weiter.

 

Nachdem führende Politiker wie die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident sich schützend vor die Schulschwänzer stellten und damit das Fernbleiben vom Unterricht indirekt legitimierten, können wir Innensenator Hinsen für seine deutlichen Worte an die Adresse der Schüler nur unseren Respekt aussprechen. Wenn unser Sozi-Bürgermeister über die Äußerungen seines Innensenators „irritiert“ ist und Gutmenschen über alle Parteigrenzen hinweg aufschreien, können die Aussagen nicht so falsch gewesen sein. Machen sie weiter so, Herr Hinsen!

 

Jörn Lemke
NPD Lübeck/Ostholstein
17.04.2019

 

 

 


 
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