Hilft jetzt nur noch grüne „Verkehrspolitik“? - 45% der Lübecker Straßen sind in einem kritischen Zustand -

 

Im vergangenen Jahr wurden die Lübecker Straßen untersucht. Jetzt liegt das erschreckende Ergebnis vor. 45% unserer Straßen sind in einem kritischen Zustand, bei jeder dritten Straße müssen sofort Maßnahmen ergriffen werden. Nach ersten Schätzungen belaufen sich die Kosten dafür auf 112 Millionen Euro. Man fragt sich nur, wie die Stadt diese umfangreichen Sanierungen kurzfristig finanzieren möchte? Der Schuldenberg der Stadt beträgt immerhin 1,42 Milliarden Euro und es wird immer schwerer den städtischen Verpflichtungen nachzukommen. Brücken sind marode, Schulen und andere städtische Gebäude baufällig und im sozialen Bereich wird immer öfter der Rotstift angesetzt.

 

Doch es scheinen ja neue politische Hoffnungsträger am Horizont „grün“ zu leuchten. Immerhin erreichte die vermeintliche Ökopartei bei der Europawahl in Lübeck über 30% der Wählerstimmen. Der baupolitische Sprecher der Grünen äußerte sich zu dem Thema bereits deutlich gegenüber den Lübecker Nachrichten: „Bei den Straßen sollte die Stadt nur das Notwendigste machen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.“ Wenn es also nach dem politischen Willen der Grünen geht, dürfte klar sein, wie eine Lösung aussehen könnte. Statt Straßen zu sanieren, wird als 1. Schritt ein jahrzehntelanges Lieblingsthema der Grünen umgesetzt: Tempo 30 auf allen Straßen in Lübeck. Wenn dann wenige Jahre später die Schäden noch größer werden, besteht ja als 2. Schritt die Möglichkeit, Spielstraßen mit Schrittgeschwindigkeit für Autos einzuführen. Auch durch diese Maßnahme werden die Straßenverhältnisse nicht besser, also Straßen für den Individualverkehr sperren. Vielen Autofahrer wird es in einigen Jahren egal sein, denn nach dem die Grünen die Mineralölsteuer und damit auch den Benzinpreis erhöhten, ist Autofahren kaum noch bezahlbar und dank Fahrverboten für Verbrennungsmotoren ist Autofahren für Menschen, die sich teure Elektroautos nicht leisten können ohnehin nicht mehr möglich.

 

Zugegeben, diese etwas überspitzt formulierte Zukunftsvision mag für viele Gutmenschen ein „rechtes Hirngespinst“ sein, aber hätte man vor einigen Jahren gedacht, daß eine Partei, die sich offen zur Islamisierung Deutschlands bekennt und deren politische Repräsentanten mit Aussagen wie „Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird“ (Cem Özdemir) oder „Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“ (Claudia Roth) zur stärksten politischen Kraft werden könnte?

 

Jörn Lemke
NPD Lübeck/Ostholstein
29.05.2019

 

 

 

 


 
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