Lübecker Polizei zeigt Regenbogenflagge!

 

Es ist bekannt, daß Lübeck laut Statistik zu einer der kriminellsten Städte Deutschlands gehört. Ein trauriger Zustand, der unter anderen auf Ausländerkriminalität und linksextremistische Straftaten zurückzuführen ist. Um ein „konsequentes“ Zeichen gegen diesen Zustand zu setzen schmückt sich die Lübecker Polizei neuerdings mit einer Regenbogenflagge auf einem ihrer Fahrzeuge und bezeichnet diese Maßnahme noch als sinnvolle Präventionsarbeit. Satirisch gemeint, ein äußerst „brillanter Schachzug“, denn gerade die öffentlich dargestellte Werbung für Homosexualität lässt sicherlich potentielle Kriminelle zukünftig das Fürchten lehren?!

 

Es stellt sich natürlich die Frage, ob man Polizisten noch ernstnehmen kann, die in einem kunterbunten Polizeifahrzeug versuchen, die Exekutivgewalt durchzusetzen? Vermutlich möchte man mit der Aktion ein Zeichen setzen und es muß wohl so verstanden werden, daß gerade in Lübeck nicht nur heterosexuelle Polizeibeamte im Einsatz sind, sondern auch anders orientierte Beamte, die nicht nur bei der Polizei, sondern vermutlich auch in der Schwulen- und Lesbenszene einen wirklich „guten Job“ machen. Doch warum muß sich gerade die Polizei mit ihrem Regenbogenouting, als Vorkämpfer für eine Minderheit in den Mittelpunkt stellen?

 

Was bei bundesdeutschen Gutmenschen für Weltoffenheit und Toleranz steht, kann bei unseren „Neubürgern“, vorsichtig ausgedrückt, für Unbehagen sorgen. Bei einem Straftäter mit Migrationshintergrund und muslimischem Glauben kann das Betasten des Körpers nach Waffen von nicht heterosexuell orientierten Beamten zu Irritationen führen. Vermutlich würde sich der Straftäter gegen die Polizeimaßnahme wehren und so die Ausländerkriminalität weiter steigern. Kann das wirklich im Sinne der Gutmenschen sein?

 

Auch wir von der NPD Lübeck sind der Meinung, daß Gewaltprävention nicht nur sinnvoll, sondern notwendig ist. Doch hier ist die Polizei eindeutig über ihr Ziel hinausgeschossen. Wenn es sich um Drogendelikte und Schwerstkriminalität handelt, die nicht selten von Straftätern mit Migrationshintergrund verübt werden, ist eine konsequente Strafverfolgung oberstes Gebot! Anstatt Flagge gegen sexuellen Kindesmissbrauch oder Tierquälerei zu zeigen, verfolgt die Polizei der Hansestadt Lübeck eben andere Wege, die vielleicht mehr an einem Karnevalsumzug erinnern als an einem Einsatzfahrzeug zur realen Bekämpfung von Kriminaldelikten. Bleibt festzuhalten: Die Polizei mit Regenbogenflagge, dein wahrer Freund und Helfer?

 

Alexander Neufeld
NPD Lübeck/Ostholstein
22.08.2019

 

 

 

 


 
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